No matter what my German voters think

Wenn ich mich wundere, wie schwurbelige Coronaversteher die Querdenker durch die Bank als rechtsextrem verorten und es im gleichen Schachzug schaffen, die gesamte Lebensreformbewegung in den Dreck zu ziehen, dann brauche ich ja nur in die „Restgesellschaft“ zu schauen.

Die Tagesschau (aber auch Spiegel und weitere Medien) macht es ja gerade vor: Baerbocks Aussage darüber, daß ihr egal ist, was ihre deutschen Wähler denken, ist EINDEUTIG. Da gibt es inhaltlich nichts auszudeuten. Es ist eine Aussage, die ihrem  Amtseid entgegensteht. Sogleich springt die Tagesschau gegen Ende des #baerbockruecktritt-Tags mit einem langen Artikel in die Bresche: alles nur pro-russische Propaganda.
(In der 20:15-Sendung ist das aber kein Thema…)

Verstehen wir uns richtig: Baerbock, die bislang in so gut wie jeder Hinsicht nur sub-par aufgefallen ist, erhält kostenlose Schützenhilfe von einem Nachrichtenformat mit großer Verbreitung in der Gesellschaft. Klassischer Fall von Reframing, aber auch ein ganz platter Angriff auf die Intelligenz der Menschen. Doch ich bin mir sicher, viele glauben diese zurechtgerückte „Wahrheit“. Dabei ist es natürlich völlig egal, ob ein russisches Nachrichtenportal, ein bulgarisches oder ein Watch-Blog von den Shetlands die Story bringt: der Inhalt zählt, die konkrete Aussage. Nicht so für die Tagesshow, die ich schon oft in diesem Blog kritisiert habe.

Diese Ebene des gebührenfinanzierten Reframings habe ich so über. Gerade wo Schlesinger weg ist,über konkrete politische Beeinflussung beim NDR diskutiert wird, macht die Tagesschau statt neutraler Berichterstattung eine ähnliche Aktion. Leider wird Baerbock auch mit dieser Nummer wieder durchkommen.

Greiner – Die Diktatur der Wahrheit

Was ist in dieser Woche so alles passiert?

  • Habeck und Scholz fliegen mit 80 Personen ohne Masken im Flugzeug nach Kanada. Das ist – trotz PCR-Test- gesetzeswidrig, aber wird eben so gemacht. Frage auch: Sind die eingeladenen Journalisten besonders treue Systemlinge?
  • Als wäre es die sprichwörtliche Retourkutsche für die Kritik, wird wenige Tage später die Verschärfung der Maskenpflicht auf FFP2-Masken in Bus, Bahn, Flugzeugen beschlossen.
  • „Daran erinnere ich mich nicht“ erinnert sich an die maskenlosen Fluggäste und ordnet nun Maskenpflicht für Regierungsflüge an.
  • Der Ravensburger Verlag knickt vor Wokeism ein und zieht Indianderbücher aus dem Verkauf. Die ARD legt nach: die klassischen Winnetou-Filme werden nicht mehr ausgestrahlt. Das darf man DDR 2.0 nennen.
  • Eine neue Spezies im Pflegebereich wurde entdeckt: die Krankenschwesterin.
  • Künstler erhalten Auftrittsverbot, weil sie helle Haut mit Rastas kombinieren (und Spaß am Reggae haben).

Ich fühle mich nah an dem, was Danisch als „Bürger-Burnout“ hinterfragt…

… und auf meinem Lesetisch liegt Greiners „Wahrheit“, ein vom „Inflationsheiligen“ Ludwig Christian Häusser genommener Titel. In die Hand genommen, weggelegt, wieder angelesen, zurück ins Regal gestellt. Ach komm, da muß ich doch mal durch.
[Erste Auflage 2022, Tropen-Verlag]

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Was hier gerade passiert…

hat Fabian Nicolay für die Achse präzise in einem Satz zusammengefaßt:

„Der Souverän ist über die Jahre zur Verfügungsmasse einer Elite geworden, die den Bürgern immer mehr freiheitliche Selbstverantwortung entzieht, statt um deren Mandat zu werben und konkurrenzfähige Konzepte zu entwickeln.“

Lesenswert!

 

Indianer bei Ravensburger

Bekanntlich hat der Ravensburger Verlag neue Indianer-Bücher in der Erzähltradition von Karl May aus dem Verkauf gezogen, nachdem „Personen“ sich über Rassismus und kulturelle Aneignung beschwert hatten. Die ARD zog nach: die klassischen Winnetou-Filme mit Pierre Brice und Lex Barker werde man nicht mehr ausstrahlen.

Mein Indianerbild hat sinnigerweise genau dieser Ravensburger Verlag mit dem nebenstehenden Buch von 1977 geprägt. Geschrieben wurde es – und bereits 1961 bei Ravensburger erstveröffentlicht – von Oliver La Farge, der – daran sollte man Ravensburger mal erinnern – zeitlebens für die Rechte der amerikanischen Ureinwohner, die er studierte, über die er schrieb, eintrat. Der Band wurde in die Bestliste (sic!) des Deutschen Jugendbuchpreises aufgenommen. Da war die Welt noch in Ordnung. „Indianer bei Ravensburger“ weiterlesen

Lubenow: Vier Frauen am Meer (Kurzrezension)

Der Roman von Svea Lubenow spielt im Jahr 1925 im v.a. Fischländer Ort Ahrenshoop an der Ostseeküste, der u.a. für seine Künstlerkolonie bekannt ist.
Protagonistin, möglicherweise mit biographischen Anteilen der Autorin, ist Gitta, die sich von ihrem Elternhaus emanzipiert, zunächst durch Beitritt zu einer lebensreformerischen Loge, dann durch Umzug nach Ahrenshoop, wo sie mit drei anderen Frauen ein Schneideratelier für expressionistisch gestaltete Kleider gründet.

Für die schon 26-Jährige heißt Emanzipation auch Suche nach einem Mann. Der Erste entpuppt sich als „Windbeutel“, auch wenn er „wild und verwegen anmutete wie ein Freibeuter“, der zweite braucht „Auftauzeit“, um zum Finale Grande zu kommen. „Lubenow: Vier Frauen am Meer (Kurzrezension)“ weiterlesen

Ö1 Radiokolleg – Lebensreform (Teil 3)

Im dritten und letzten Teil der Reihe zu den „ersten Querdenkern“ geht es v.a. um Kritik an der Schulmedizin, Impfskepsis und die Naturheilbewegung der Lebensreform.

Dabei greift man vor allem auf die Autoren Lackner und Zielinski zurück, die das Buch „Die Medizin und ihre Feinde“ geschrieben haben.
Viele der Lebensreformer seinen Impfgegner gewesen. Es wird speziell auf die hohe  Sterblichkeit durch und die ersten erfolgreichen Impfungen gegen Pocken eingegangen, gegen die Lebensreformer protestierten. Es gebe, so der Sprecher (Lackner?) eine „klare Brücke ins Heute“.
Interessanterweise wird hier gerade der Wiener Bürgermeister Lueger als Beispiel für einen überzeugten Impfgegner hervorgehoben, der impfkritischen Organisationen u.a. eine große Stadthalle für ihre Aktionen zur Verfügung stellte. Es wird nicht gesagt, aber: erwähnt man Lueger speziell, weil er auch Antisemit war?

Es habe zunächst religiöse Gründe gegen die Impfung gegeben: der „fremde“ Stoff sei von Gott nicht gewollt. Dann hätten völkische Impfgegner das „Gift“ auf die Juden geschoben. In den 1970 und 80er Jahren habe sich v.a. Kritik an Pharmakonzernen etabliert. Ich habe das so verstanden, daß hier ein links-alternatives Milieu gemeint ist, während es gegen Ende der Sendung heißt, diese konkrete Kritik komme von der „ganz rechten Seite“. (Vielleicht so gemeint, daß jeder, der sie äußert, mittlerweile rechts verortet wird.)

Seichtestes journalistisches Niveau wird bei der Einspielung von Impfgegnerstimmen einer Demo gegen die Corona-Maßnahmen erreicht: zwei Personen heben die gute Funktion ihres Immunsystems hervor, das auch gegen Corona schütze, so daß man die Impfung nicht benötige.
Das läßt der Verantwortliche für die Sendung so stehen. Hier müßte doch eine Analyse erfolgen, aus welchen diversen Gründen Personen die Covid-Impfungen ablehnen.
Aus meiner Beschäftigung mit dem Thema Impfkritik weiß ich, daß dies gerade nicht das Hauptargument ist, sondern die unkalkulierbare Wirkung der mRNA-Impfstoffe. Daß das kontinuierliche Impfen mit einem Stoff, von dem Karl Lauterbach 2020 noch sagte, er habe „noch nie“ am Menschen gewirkt, Menschen Angst macht, die ansonsten möglicherweise wesentlich eher bereit wären, die Impfung zu akzeptieren, wird in dieser Sendung mit zwei eher krakeelig-platten Vertretern einer solchen Demo völlig unter den Teppich gekehrt. Damit wird mein Vorwurf schlechten Journalismus‘ aus dem 2 .Teil noch übertroffen. Schlecht also in dem Sinn, daß der investigative Part ausgelassen wurde. Man lädt sich „Experten“ ein, deren Aussagen das Gerüst der Sendung bilden.

Aber gut, die Agenda der Sendereihe war ja nun, die Querdenker auf die Lebensreformer zurückzuführen, da sind dann auch Auslassungen, Weglassen von Recherche adäquate Mittel, um die „message“ rüberzubringen.

Immerhin heißt es zum Schluß, die Kategorien Links/Rechts seien nicht nutzbar, beide Seiten seien in Lebensreform wie Querdenkerszene vertreten. Solange die „Moderne voranschreitet“ werde es immer eine „lebensreformerische Opposition“ geben, die diesen Fortschritt in Frage stelle. Das klingt wie eine Drohung.

Ö1 Radiokolleg – Lebensreform (Teil 2)

Der zweite Teil der dreiteiligen Sendereihe kann nur online angehört werden.

Man hangelt sich lang von Diefenbach und seinen Kommunen, speziell Himmelhof (Ober St. Veit), bis hin zum Monte Verità („aufregendes Laboratorium der Lebensreformbewegung“), der nur kurz angeschnitten wird. Diefenbach wird dabei ganz im „autoritär-utopistischen“ Stil des 19. Jahrdunderts verortet, wohingegen sein „abgefallener“ Schüler Gusto Gräser, einer der Mitgründer in Ascona, individueller und selbstbestimmter gewesen sei, mithin das 20. Jahrhundert repräsentiert habe.

Interessant in dem Zusammenhang: Die Kommune in Himmelhof habe nicht funktioniert, weil viele gescheiterte Existenzen aufgetaucht seien, die „Halt gesucht“ hätten. Das kam mir gleich sehr vertraut vor, weil ich ähnliches in der neuheidnischen Szene der frühen 2000er Jahre erlebt habe.

Zum Schluß dann der für mich nervigste Part – die angebliche Dreiteilung der Lebensreform-Wellen: klassische Phase, 68er/Alternativbewegung – und die Querdenker-Bewegung heute. Mir ging heute morgen durch den Kopf, ob es schlichtweg Unkenntnis der Medien ist, die sie die von zwei Personen forcierte These einer 3. Lebensreformbewegung so kritiklos aufgreifen läßt. Ich habe schon in der Rezension zu Speit geschrieben, daß für mich keine 3. Bewegung aktuell erkennbar ist – das ist, wie zum 1. Teil der Sendereihe geschrieben, ein Diffamierungsversuch staatstreuer Journalisten, der Menschengruppen als spinnert, verschroben, naiv charakterisieren soll, was ursächlich für ein Ende im Faschismus sei.

Lieber Österreichischer Rundfunk: Auch wenn man Expert:_*Innen aus Deutschland zu Wort kommen läßt – ein bißchen investigativer darf man schon sein. Warum wird die Aussage zur sogenannten 3. Lebensreform unkommentiert kolportiert? Weil der Herr Greiner der Experte ist? Sorry, das ist für mich ein sehr seichtes journalistisches Niveau.

Nebenbei: so ein bißchen entlarvt sich der Herr Greiner bei seinen Aussagen zu den Grünen. Die hätten am Anfang den Slogan „nicht links, nicht rechts, sondern vorne“ gehabt, was im Grunde ähnlich von Rechtsextremisten gehandhabt werde. Und tatsächlich seien Völkische dabei gewesen, aber „die Grünen“ (also die „anderen“ Grünen) hätten schnell eine rote Linie (wahrlich!) gezogen, so daß sich die heute bekannte Partei der „Fundis“ und „Realos“ entwickelt habe. Ach so, dann ist ja alles gut. Klingt harmlos, aber im Grunde könnte man sagen, – das sagt Greiner nicht – sind die Grünen eine weit nach links ausladende Partei geworden. Für manche werden dann die Querdenker zu so etwas wie der Rückkehr von Baldur Springmann – und schlimmeres.

Im Grunde müßte man zunächst beim Begriff der Querdenker anfangen und fragen: wie legitim ist dieser zusammenfassende Terminus? Denn schon hier fängt Diffamierung an: wer sich querstellt, der verweigert sich der guten, geraden, von oben gewünschten Gehweise. Der Wille, Impf- und Coronamaßnahmengegner zu delegitimieren, gesellschaftlich zu ächten, ist ganz klares Programm, wozu man alle als „Querdenker“ in einen Topf wirft, auch die sogenannten „Spaziergänger“. Hat man erst einmal den Begriff der Querdenker, dann bietet sich an, sie an eine ähnlich heterogene Bewegung (Lebensreform) rückzukoppeln, denn die hat ja geradewegs zu Hitler geführt…
Die Agenda ist durchschaubar, sie wird aber willig von der Journaille aufgegriffen. Muß man ja nicht selbst denken, gar querdenken…

Führt Nacktheit zu Mißbrauch?

Bei SWR2 gibt es einen kurzen Artikel über das Nacktsein. Interessant der Hinweis auf die „PARTNER 5-Studie Erwachsenensexualität“, wonach speziell Menschen unter 25 Jahren „zurückhaltend mit ihrer Nacktheit umgehen“. Das ist die Generation, die die Freikörperkultur in die Zukunft tragen könnte. Fraglich ist, ob sie ihre Haltung zur Nacktheit beibehält oder mit zunehmendem Alter offener wird.

Die Erklärung, die die Autorin im Rückgriff auf Konrad Weller, emeritierter Professor der Hochschule Merseburg, bietet, ist für mich nicht ganz schlüssig. Die „sexualfreundliche Erziehung“ der 70er sei seit den 90ern auch aufgrund der Mißbrauchsdebatte einer „grenzachtenderen“ Erziehung gewichen.
Das ist eigentlich ein Hammer, das so auszudrücken, heißt es doch im Grunde: Nacktheit in der Familie führt zu Mißbrauch. Oder: Nacktheit öffnet die Türen für Mißbrauch. Unglaublich – das kann nur jemand schreiben, der selbst mit Freikörperkultur überhaupt nichts zu tun hat.

Ich sehe gerade, daß die erwähnte Studie an der besagten Hochschule in Merseburg durchgeführt worden ist. Und  sie wird als „Primärbericht zu sexuellen Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt“ bezeichnet… Soll heißen: man schaut da schon aus einem bestimmten Winkel auf Nacktheit – oder: mit FKK hat das nichts zu tun. (Aber: wieso wird es verknüpft, so wie man aktuell die sogenannten Querdenker ganz aggressiv mit den historischen Lebensreformern verbindet, um zu zeigen, daß das im Grunde alles nur Nazis sind.)

Nebenbei: es gab keine sexualfreundliche Erziehung flächendeckend in den 70ern – ich habe sie garantiert nicht genossen. Andererseits waren wir als Eltern vor unseren ab 2001 geborenen Kindern oft und natürlicherweise nackt, waren auch gemeinsam mit ihnen am FKK-Strand (ja  und tatsächlich auch ohne Mißbrauch in der Familie…), aber trotzdem passen die Jungs heute genau in das von der Autorin geschilderte Verhalten: die würden nicht nackt baden gehen.

Andererseits wird ein Aspekt aufgegriffen, den ich auch schon erwähnt habe: das bodyshaming vor dem Hintergrund der medialen Berieselung und den role models. Aber, auch dabei bleibe ich: meiner Meinung nach ist es vor allem das Mobiltelefon mit immer besser werdenden Kameramodulen, das junge Leute davon abhält, mit Freunden nackt baden zu gehen. Denn man müßte sich in der Gruppe absprechen, daß man die Handys zuhause läßt. Wer macht das? Die Entwicklung wird zu kleineren Kameras gehen, die perfekt für die Überwachung geeignet sind, damit auch für unauffälliges Fotografieren. Ähnlich wie man nun die Apple Air Tags zur Überwachung von Personen nutzen kann.

Hier wäre es interessant, nach der Sozialisation mit dem Handy zu fragen. Wie gehen Eltern und Kinder mit dem Handy um? Wie wird den Kindern erklärt, daß sie keine Nacktfotos machen dürfen? Daß sie die niemals in soziale Netzwerke laden dürfen usw.  Meine These: die Kinder werden von klein auf (also ab dem 1. Handy) darauf getrimmt, die Abbildung von Nacktheit als problematisch zu sehen. Kann es sein, daß sie das später generalisiert auf die Nacktheit übertragen?

Bollmann: Monte Verità (Kurzrezension)

Nach Erscheinen des Buches informierte ich kurz mit Verweis auf nicht so gute Amazon-Rezensionen. Das war, wie ich gerade sehe, schon 2017. Im Frühjahr 2022 habe ich die 2. Auflage von 2019 (Pantheon) gelesen. Also schnell bei Amazon nachgeschaut (Stand: 18.8.22): 33 „Sterne-Rezensionen“ mit einem Ergebnis von 4,3 von 5 Sternen, also ziemlich gut. Ins Auge sticht eine 1-Stern-Rezension, in der Bollmann vorgeworfen wird, einen „grob(en) und groß(en)“ erzählerischen Bogen zu spannen, während das „eigentliche Leben auf dem Berg diffus“ bleibe. Die Bewerter mit 2 und 3 Sternen haben keinen Text hinterlassen.

Ich war auf den ersten ca. 100 Seiten (entspricht „Teil 1: Der Aufbruch“) von knapp über 300 Seiten sehr begeistert vom Schreibstil des Autors. Doch nach den Teilen 2 (Die Agenda) und 3 (Die Verwandlung) bin ich vorsichtiger in der Bewertung, wenn auch keinesfalls negativ.  „Bollmann: Monte Verità (Kurzrezension)“ weiterlesen

7 vs. Wild – Staffel 2

Im Grunde war nach dem überragenden Erfolg der ersten Staffel klar, daß Fritz Meinecke sich die Chance nicht entgehen lassen würde, das Konzept – verändert – fortzuführen. Meinecke, der sich seit dem Ende der 1. Staffel einen bezahlten Kameramann auf seinen Touren leistet, dafür aber nach wie vor ohne Führerschein unterwegs ist, ist Geschäftsmann, das merkt man immer wieder. Doch das ist wohl auch dem Medium „YouTube“ gezollt: wer da nicht mit „content“ ständig präsent ist, wird vergessen. Über die Vorbereitungen zu 7 vs. Wild 2.0 berichtet er auf seinem Live-Kanal.

Zweite Staffel also nun, die vermutlich gerade jetzt, da ich dies hier schreibe, gedreht wird. „7 vs. Wild – Staffel 2“ weiterlesen