Rudolf Bahro – Die Logik der Rettung (Hausarbeit) – Teil 3

Fortsetzung von Teil 2

Persönliche Stellungnahme

Zu Beginn möchte ich sagen, daß ich das Werk, die Postulate Bahros gut nach­vollziehen kann, insbesondere die großen Schritte und Erklärungslinien.
Das Selbstausrottungsschema ist logisch, auch ich sehe die heutige „Umweltkrise“ und die Art, wie Menschen miteinander umgehen, als ein Problem des menschlichen Geistes, sehe den Bahroschen Ansatzpunkt der Conditio Humana, d.h. ich bin davon überzeugt, daß wir das Patriarchat hinter uns lassen müssen und v.a. die sogenannte Megamaschine.

In einem Lied der Gruppe The Who heißt es (übers.) „Ich wurde schon mit einem Plastiklöffel im Mund geboren“ und auch ich kann unsere Plastikkultur immer weniger akzeptieren; ich sehe sogenannte „Experten“ die Atomkraft verharmlosen, höre von neuen Chemieunfällen, bei denen zu keiner Zeit eine „Gefahr für die Bevölkerung“ bestanden habe, erlebe, wie ein Freund mir die Gentechnologie anpreist, um für den Menschen, der auf der Erde einen Sonderstatus habe (wie wahr!), noch mehr medizinische Möglichkeiten herauszuholen. Und teilweise kann ich noch nicht einmal mehr den Kopf schütteln, weil ich sprachlos bin, weil ich immer denke „Es ist doch eigentlich so einfach!“. Ich bin überzeugt, daß ein „Wertewandel“ allein nichts ausrichten kann, denn die bestehenden Werte der vorherrschenden christlichen Kirchen (Nächstenliebe!) müßten doch im Prinzip schon ausreichen.
Eine Bewußtseinsrevolution wäre die Lösung, die Entfaltung bisher nicht zum Tragen gekommener Bewußtseinskräfte.
Ich habe, als ich vor ein paar Jahren an einem Kurs in Autogenem Training teilnahm, diese Gefühle von „urtiefer gemeinsamkeit“(Laudse), von Frieden und wahrer Menschlichkeit zum ersten Mal in Ansätzen selbst erlebt – ich weiß sie zu schätzen und weiß, daß darauf eine neue Kultur gegründet werden könnte, also auf dieser spirituellen Praxis, „in der sich Eros, Logos und Arbeit versöhnen und überhöhen lassen“, wie es Bahro in einem seiner treffenden und wundervollen Sätze sagt. (Einschub 2019: Gleiches habe ich auch 2018 bei den Schweigeexerzitien erleben dürfen.)

Das mußte ich zunächst einmal generell anmerken; natürlich habe ich kleinere Kritik­punkte anzubringen, bevor ich zu allgemeineren und wichtigeren Punkten komme.
Für Bahro ist der Urgrund weiblich. Bei Laudse heißt es aber, daß der Name zwar nennbar sei, nicht aber der ewige Name, das will heißen, daß die frühen Dauisten zwar von der Urmutter sprachen, dies aber nur bildlich meinten, um das Dau annähernd begrifflich fassen zu können. Tatsächlich ist es aber in menschlichen Begriffen (z.B. männlich/weiblich) nicht auszudrücken, weswegen ich es für falsch halte, den Urgrund als solchen weiblich zu sehen und die männliche Rolle als später hinzukommende zu begreifen.
Bei seinen Forderungen für eine künftige Gesellschaft spricht Bahro auch davon, daß es keinen Tourismus geben solle und auch das Bildungssystem in den lokalen Bereich zurückgebracht werden müsse. Falls er mit Tourismus „Pauschaltourismus“ im heutigen Sinne und Umfang meint – in Ordnung, wenn nicht, sehe ich das Problem, daß sich schwerlich ein (meditativ erzeugtes) Weltgemeinschaftsgefühl einstellen und festigen würde, gäbe es keine Reisen und nur einen begrenzten Aktionsradius von einigen hundert Kilometern. Für mich ist es etwas anderes, Kiwis aus Neuseeland zu importieren oder selbst dorthin zu reisen und die Menschen kennenzulernen.
Bahro wollte keine konkrete Utopie beschreiben, weil er glaubt, daß das den Dis­kussionen im Ökologischen Rat zu der entsprechenden Zeit vorbehalten sein soll, doch manchmal hatte ich das Gefühl, daß er zu schwammig bleibt, v.a. wenn es um „heikle“ Dinge wie die medizinische Versorgung geht.
Als letztes hatte ich gelegentlich den Eindruck, daß Bahro etwas zu tief in die „esoterische Trickkiste“ greift, wenn er mit diversen Begriffen wie Kundalini, neurologisches Tarot, Tantra, Medizinrad usw. jongliert. Das hat sicherlich eine Berechtigung und ist auch nachvollziehbar, aber manchmal drängte sich bei mir der Ge­danke auf, daß es allzu synkretistisch wirkt, daß Bahro bei Menschen, die sich nicht mit Esoterik befassen, nicht verstanden werden könnte. Ich glaube, ich hätte in einem solchen Buch der Technik der Meditation nach einem konkreten, anerkannten System (beispielsweise die buddhistische Achtsamkeitsmeditation) mehr Platz eingeräumt, um den Menschen dies näher zu bringen, und ich hätte es mit Textstellen aus der Literatur (sogenannter buddhistischer Kanon) unterlegt.
Doch sind dies eher kleinere Anmerkungen, wichtiger ist die Auseinandersetzung mit den folgenden zwei Begriffen: 1.  Meditation und 2. Führung.

Zu 1. „hört ein unverständiger vom Dau / so lacht er laut auf“ (Laudse) – so ist es mir in letzter Zeit öfter ergangen, wenn ich versuchte, Teile von Bahros Buch anderen zu vermitteln. Da sehe ich das Problem, wenn Bahro fordert, daß die Meditation durch die ganze Gesellschaft ausgebreitet werden soll. Kann sie jemals wirklich zum „Weg“ für alle werden?
Ich habe manchmal das Gefühl, daß Bahro beim Abfassen seines Buches v.a. an die Mittelschicht dachte – das sind viele Menschen und die Bereitschaft zur Beschäftigung mit spirituellen Dingen ist teilweise recht groß – und hoffte, sie für sich gewinnen zu können. Aber wie ist es mit den exterministischen Eliten, von denen Bahro so überzeugt ist, daß sie zunehmend auf seinen Kurs einschwenken, und wie ist es mit den Menschen, die das „organisierte Verbrechen“ ausmachen?
Bahro wird doch wohl nicht den gleichen Fehler machen wollen wie die Anarchisten, die zum Teil glaubten, daß mit dem Wandel der Gesellschaftsverhältnisse (in ihrem Sinne) sämtliche Verbrechen urplötzlich verschwänden?
Vor allem aber – was ist mit den Menschen, die Bahro als die „dumpferen Schichten“ des Volkes umschreibt? Schon der römische Kaiser Augustus wußte, daß diese Menschen am ehesten mit „Brot und Spielen“ zu besänftigen sind und ließ Getreide kostenlos verteilen und Gladiatorenspiele veranstalten. Auch die heutigen Menschen der Metropolen haben ihr Brot und ihre Spiele, sprich Überflußproduktion, Konsumartikel, Massenmedien mit „Reality TV“ und genügend Gewalt usw.
Was nun – um es banal-konkret zu machen-, wenn eines Montags in der „Auto-Bild“ stünde, daß ein ökologischer Rat beschlossen habe, als ersten Schritt die Ferti­gung von Sportwagen und solchen der Oberklasse einzustellen? Hätten wir dann Duldung oder soziale Unruhen, gar Bürgerkrieg? Bahros Sichtweise – wenn nicht meditative Kultur für alle, dann wenigstens Duldung – sehe ich nicht so einfach und ich glaube auch nicht, daß es viel ändern würde, wenn solche „unpopulären“ Lösungen
von „berufener Gestalt“ verfochten würden, wie Bahro es vorschlägt. Der Wunsch zur Befriedigung „niederer“ Bedürfnisse sitzt tief! Ich kenne aus verschiedenen Praktika die Lebensweise von Menschen in einem sozialen Brennpunkt. Sie orientieren sich auch an den Statussymbolen der Oberschicht und versuchen diese zu imitieren. Natürlich ist es recht leicht, diese Leute zu beeinflussen, aber nicht unbedingt mit geistigen Dingen.
In einem muß ich Bahro Recht geben: In der heutigen Zeit der Konsumvergötzung, des Ansehenverlusts der Kirchen, ist die spirituelle Praxis die verheißungsvollste Lösung, ein durchaus gangbarer Weg, da Bahros Vorstellung von Meditation ja sehr diesseitsorientiert ist, d.h. er sucht nicht die „Erleuchtung“ durch Bewältigung sämtlicher Gier, die Unabhängigkeit von den vergänglichen (sic!) Erscheinungen der Welt, sondern sieht Meditation als Weg zur Empfindung von Zusammengehörigkeit und sozialer Verantwortung und wendet sich danach den Ausführungen zum politischen Handeln und der erotischen Liebe als Königsweg hin. Ich will sagen: diese „durch­schnittliche“, auf die Bewahrung des menschlichen Diesseits gerichtete Form von Versenkung ist für einigermaßen empfängliche Menschen mithin erreichbar.
Daß Meditation keine Wunder wirken kann, glaube ich auch aus der Tatsache ersehen zu können, daß es auch in den asiatischen Ländern keine wesentlich andere gesell­schaftliche Realität gibt, obwohl schon den Kindern in den Schulen Versenkungsübungen beigebracht werden.
Ich sehe und bejahe Bahros Forderung, aber wenn eine mögliche Ökotyrannis nur begrenzte Eingriffe durchführen kann, wie sind das Erreichen einer neuen Bewußtseinsstufe und Kultur kollektiv möglich?
Ich möchte es noch anders ausdrücken: Aus der einseitigen Anwendung des rationalen Verstandes resultiert ein großes Problem der Menschen, die extreme Populationsentwicklung. Der Urmensch lernte Feuer und Waffen (zur Verteidigung) gebrauchen – und die Zahl der Toten sank. Er baute Dörfer, Städte, ganze Staaten, verbesserte die Medizin – und die Menschen wurden immer älter, die Kindersterblichkeit sank.
Wenn man Bahros Vorschläge umsetzen will, müßte man die Geburtenrate senken und die Sterberate durch weniger Medizin „normalisieren“.
Meines Erachtens ist zwar die Ureinheitserfahrung durch Meditation recht gut zu erreichen, aber um wirkliche Einsicht, wirkliches Verständnis für die obigen Schritte zu erlangen, ist im Gegensatz zu Bahros Vorstellung von Meditation (wie ich sie ver­standen habe) eine höhere Stufe in selbiger nötig. Können das jemals so viele Menschen wie wünschenswert schaffen? Könnte Ökotyrannis auch Zwangssterilisation u.ä. bedeuten?
Vielleicht werden weitere Katastrophen, wird ein charismatischer Verkünder und werden es weitere Umstände dahin kommen lassen, daß sich eine neue Lebensauffassung verbreitet, aber ich bin äußerst skeptisch. Bahros Modell ist jedoch für mich viel leichter nachzuvollziehen als z.B. die Vision einer kommunistischen Gesellschaft in dem Sinne, daß vorher eine „proletarische Revolution“ stattgefunden hat, aber man muß sich
über die tatsächliche Größe eines solchen Bewußtseinssprungs klar sein; es ist wirklich eine schöne Utopie.

Zu 2. Nicht nur Robert Jungk war schockiert wegen der teils stark historisch belasteten Begriffe, die Bahro benutzt, auch ich zweifelte gelegentlich, ob ich das Buch zur Hälfte eventuell zu positiv gesehen habe, und konnte (und kann zum Teil auch jetzt noch) nicht nachvollziehen, wieso der „Kaisertraum“ etwas über mich und meine Vision von der Zukunft aussagen soll.
Ich habe für mich zwei Erklärungsversuche: Entweder ist Bahro durch das Erleben der gesellschaftlichen Realität so emotional aufgebracht, daß er nur noch absolut pragmatisch und schonungslos offen schreiben kann (s. Ver­gleiche zur Nazizeit; Herrschaftstitel) oder es ist tatsächlich der „alte einge­bildete – und sehr deutsche – Hochmut“(Jungk), der Bahro ein so „gefährliches“ Buch schreiben ließ. Es ist für mich sehr schwer, konkret zu werden: Ich empfinde, daß das Buch provoziert und eine heilsame Katharsis einleiten könnte, aber manche Passagen stoßen mich auch definitiv ab, z.B. wenn Bahro die Frage aufwirft, ob das moderne Totalitätsprinzip nicht eventuell „Zerrbild eines wundervollen Gedankens“ ist.

Bahros Buch ist elitär, versucht die Menschen zu erreichen, die eine „integrale Elite“ bilden könnten, aber wird Bahro nicht gerade da sehr populistisch, wenn er Herrschaftstitel benutzt, dem Volke seinen Kaisertraum zugesteht, wenn er die bündische Tradition Deutschlands erwähnt und die Anfälligkeit für charismatische Führer legitimiert, überhaupt Deutschland die Vorreiterrolle zuweist?
Werden da nicht potentiell unheilvolle Energien eines Volkes beschworen? Unheilvoll, weil wir derzeit extrem weit von einer „Republik der Königinnen und Könige“ entfernt sind und damit auch von einer Bändigung der eventuell falsch laufenden Energien. Ich weiß auch, daß Meditationserfahrung sehr schwer zu kommunizieren ist, aber muß es gleich der Terminus „Kaiserlichkeit“ sein? Sind Parolen wie „Weisheit und Kaisertum sind in jedermann, in jederfrau“ nicht Zugeständnisse an diejenigen, die als Ersatz für den Verlust ihrer weltlichen Götzen nun die eigene Würde und Erhaben­heit des Ichs benötigen? Laufen sie nicht dem Abbau der Ichfixierung zuwider?
Für mich klingt das teils so, als ob den im Bahroschen Duktus „dumpferen“ Schichten Ersatz angeboten würde, als ob Werbung für das kommende „Reich“ gemacht würde, damit es leichter wird, das Volk aus der Krise zu führen, damit es sich führen läßt.
Bahro bewundert Laudse, warum bleibt er dann nicht bei dessen unbelastetem Begriff des „Weisen“? Bei ebendiesem Laudse ist von einem „Herrn der Welt“ die Rede. Gemeint ist damit (in der von mir benutzten Ausgabe) das Ablösen der alten Herren durch einen dauistischen Weisen, der dann über das Volk regieren soll, das ja nicht aus Weisen besteht. Das wäre im Bahroschen Sinne die Rettungsregierung. Wenn nun aber nach Bahro auf dem Wege einer Bewußtseinsänderung alle Menschen zu einer meditativen Kultur finden sollen, quasi zu Weisen werden sollen, dann sehe ich – konsequenterweise zu Ende gedacht – nicht mehr die Notwendigkeit eines Herrn, einer Herrin der Welt.
Bahro sieht aber hier immer noch ein Führungsbedürfnis, glaubt, daß sich der Konsens einer sozialen Bewegung in einer repräsentativen, wahlköniglichen Gestalt manifestieren muß, wenn auch alle spirituell an der Führung teilhaben sollen.
Mir scheint es fast, als ob Bahro so fest in dem Gedanken des „Menschen-brauchen-Führung“ steckt, daß er davon nicht lassen kann – was wiederum den Gebrauch der Begriffe wie Kaisertraum u.ä. etwas transparenter machen würde; Widerspricht das Bild von einer Republik der Königinnen nicht der Forderung nach einem Primus inter pares? Alle sind gleich – aber manche gleicher?
Vielleicht aber ist das Stadium der „Kollektivweisen“ so schwer vorstellbar, so utopisch, daß mir nicht klar wird, daß Führung dann nicht mehr das meint, was das heutige Wort (für mich mit der Konnotation „Bevormundung, Unfreiheit“) bedeutet. Das kann ich aber auf der anderen Seite nicht glauben, weil es auch bei einem welt-identifizierten Selbst nie objektive Wahrnehmung geben wird, nie neutrale Beur­teilung von Dingen, so daß Leitung oder Führung immer subjektiv bleibt, so gut sie auch gemeint ist. Überspitzt gesagt: Bahros Rettungsvision ist die eines einzelnen Menschen. Führung ist Führung in seinem Sinne. Woher weiß er, daß das System Gaia die Umkehr in den Metropolen überhaupt will? Hart ausgedrückt ist Bahros Buch eine erneute Bevormundung der Menschen, gibt ihnen nicht die (schmerzliche) Möglichkeit, aus extremen Fehlern extreme Lehren ziehen zu können. Legitimiert Bahros dem Grunde nach private Definition des Menschheitsinteresses (überleben unter Neuorientierung auf die kosmische Ordnung) eventuelle ökotyrannische Eingriffe?
Ich bin trotz Kritik schnell geneigt, „Ja“ zu sagen, weil ich die Realität ähnlich trostlos sehe und glaube, diese Führung zum Wohle der Menschen akzeptieren zu können. Vielleicht ist das Sprichwort von den Menschen, die zu ihrem Glück gezwungen werden müssen, gar nicht so falsch.
Für mich persönlich stellt sich die Lage tendenziell hoffnungsloser dar, als Bahro sie vor sechs Jahren geschildert hat. Ich sehe zwar, daß immer mehr Menschen auf Umweltver­träglichkeit ihres Lebensstils achten, aber das ist genau das, was Bahre als „Um­weltkosmetik“ bezeichnet. Im geistigen Bereich ändert sich kaum etwas und das bezieht sich nicht nur auf die sogenannte Unterschicht, sondern ich erlebe es oft genug im Um­gang mit KommilitonInnen.
Ich habe das Gefühl, mit meiner Lebensauffassung Außenseiter zu sein und mir fällt es zunehmend schwerer, bei den üblichen gesellschaftlichen Interaktionen „mitzuspielen“. Deswegen ist Bahros Buch auf ganz elementarer Ebene ein Lichtblick für mich. Ich hoffe, daß ich nach Abschluß des Studiums einen Weg finde, meine Überzeugungen in meine Arbeit integrieren zu können.

Literaturverzeichnis

Hauptlektüre: Bahro, Rudolf; Logik der Rettung, Edition Weitbrecht, Studien­ausgabe 1989

weiterhin verwendet:

  • Berg, Axel von; Ur- und Frühgeschichte an Mittelrhein und Mosel, Landesamt für Denkmalpflege, Koblenz 1990
  • Diederichs, Ulf (Hrsg.); Germanische Götterlehre, Diederichs-Verlag 1991
  • dtv-Lexikon, 20 Bde., Brockhaus GmbH/Deutscher Taschenbuch Verlag 1982/1990
  • Eliade, Mircea; Geschichte der religiösen Ideen, Bde. 1 und 2, Herder-Verlag 1978
  • Galling, Kurt (Hrsg.); Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Bd. 5, J.C.B. Mohr, Tübingen 1961
  • Höfer, Joseph (Hrsg;); Lexikon für Theologie und Kirche, Herder-Verlag 1964
  • Jungk, Robert; Sein Kampf, Rezension zur Logik der Rettung, taz 29.10.87
  • Laudse; Daudesching, übertragen von E. Schwarz, Deutscher Taschenbuch Verlag 1980
  • Matthews, John und Caitlin; Der westliche Weg, Bd. 1, Kap. „Die alte Religion“, Rowohlt 1987
  • Olbert, Rainer; Der Sprung vom Urgrund zum Abgrund, Rezension zur Logik der Rettung, Süddeutsche Zeitung 22.11.88
  • Wilber, Ken; Mut und Gnade, Auszug S. 98/99, Scherz-Verlag

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