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Minimalismus – kleine Ansätze :-)

Ja, der Minimalismus ist in aller Munde – und ich glaube, das wäre ein hervorragendes Thema bereits für die historische Lebensreform gewesen. Einfachheit, Schlichtheit, aufgeräumte Wohnumgebung und aufgeräumter Geist, das paßt alles zur Selbstreform, die um 1900 „in“ war.

Ich habe das hier bereits zweimal kurz angerissen:

Anders leben

Gedanken zu: Amon Barth – Einfach loslassen

Aber nun kam der „Wind“ in unserem Haus aus ganz anderer Richtung: meine Frau hat den Minimalismus für sich entdeckt… und die Kinder (zumindest den Jüngsten) angesteckt. Hier ein paar Impressionen:

Das sieht nicht nach minimal aus, aber es sind doch die Bücher, die ich behalte – alles zum Thema Spiritualität, Religion, Lebensreform. Ich werde evtl. noch ein paar gegen die Kindle-Versionen austauschen.

Im Schlafzimmer sieht es schon aufgeräumt aus, im Vordergrund meine Kontemplationsutensilien. Rechts – nicht im Bild – noch weitere Bücher, die aber verkauft werden.
Hier standen Unmengen Kochbücher – jetzt wirkt es übersichtlicher. Die Kochbücher wurden z.T. entsorgt, z.T. in den obigen Regalbereich einsortiert.

Sohnemann hatte hier auf der Fensterbank alles mögliche rumliegen – jetzt ist alles weg bis auf den Pilgerausweis von 2017 und die Compostela. Und da wird dann – hoffentlich – ein neuer Ausweis im Jahr 2019 hinzukommen. 🙂
Auch die Fensterbank im Büro ist schon leer – zumindest meine Seite. Hier liegt nur noch das angebrochene Druckerpapier. Jetzt kann man endlich wieder „stoßlüften“.
Im Büro hatte sich eine Vielzahl von Büchern und Broschüren angesammelt. Dieses ganze (kleine) Glasregal war voll + ein Boden in einem anderen Regal. Aufgeräumt, beherzt ins Altpapier gegeben – das ist der Rest, den wir brauchen.

Nachtrag Juni 2019: Ich habe beschlossen, soweit es geht auf Kindle-Ebooks umzusteigen.