Deutscher Corona-Herbst

Seit Tagen versuche ich, noch einmal Worte zum Thema Corona zu finden. Leider habe ich keine so eine griffige Formulierung gefunden wie David Berger: „Zum ersten Mal in der Geschichte wird die Unwirksamkeit eines Medikamentes denen angelastet, die es nicht eingenommen haben.“

Und doch lag ich mit meiner Vorhersage in diesem Artikel richtig: Im Winter 21/22 wird man ohne Impfung nicht mehr in ein Restaurant gehen können. Ja, das haben wir jetzt schon. „Deutscher Corona-Herbst“ weiterlesen

Ich habe kapituliert (Covid-19)

Mein „Kampf gegen Windmühlen“ ist zu Ende, ich habe mich in die Reihen der „Guten“ eingereiht und bin nun mit Comirnaty geimpft. Why?!

Drei Gründe waren es, die mich dazu bewegt haben. Ich bin nach wie vor gegen diese Impfung, habe mich aber nach langem Kampf mit mir für die Impfung entschieden, weil…

  1. es mein professionelles Selbstverständnis nahegelegt hat. Ich arbeite im Bereich von Sozial- und Gesundheitswesen, betrete immer wieder Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Ich möchte gute, professionelle Arbeit leisten. In den letzten Monaten ist die Überzeugung gereift, daß in diesem Beruf die Impfung „dazugehört“. Das sage ich ungeachtet der „Impfdurchbrüche“, der möglichen geringen Wirksamkeit der Impfung; es geht um das Zeichen: ja, ich bin geimpft, ich mache meine gute Arbeit auch unter Corona-Bedingungen weiter. 

  2. ich meinen 87jährigen Vater versorge mit Besuchen mindestens jeden zweiten Tag. Er ist seit dem Frühjahr mit dem gleichen Impfstoff geimpft. Wenn an den Unkenrufen kritischer Ärzte bzgl. ADE (Antibody dependent enhancement) etwas dran ist, könnte es sein, daß mein Vater für eine Erkrankung anfälliger ist, die ich wiederum als Ungeimpfter möglicherweise leichter übertragen könnte. Meine Impfung sehe ich daher schon als Schutz meines Vaters.
    Mir ist bewußt, daß man das auch umdeuten kann: Bei mir könnte ADE zu einer leichteren Ansteckung führen, was ich dann auch übertragen könnte… Aber, wie meine Frau immer so schön sagt: Einen Tod stirbt jeder.“

  3. es auch partnerschaftliche Aspekte gab. Meine Frau hat sich vor mir impfen lassen. Es stand ein gemeinsamer Urlaub an, der nach Möglichkeit ins Ausland führen sollte. Das wäre bei den Verschärfungen in D / FR / I ab Sommer 2021 nicht möglich gewesen – oder nur gegen ständige Vorlage von z.T. im Ausland teuren Tests…

  4. ich merkte, daß mir die intensive Beschäftigung mit Corona nicht gut tut, s. auch das Thema „Zukunftsangst“ in diesem Beitrag. Ich habe mich von März 2020 an lange genug aufgerieben mit diesem Thema, mit der Agitation auf Facebook oder im Bekanntenkreis. Es zieht mich runter. Die Impfung war nun auch ein Ausweg aus diesem Dilemma – und ja, das ist ein billiger Grund, aber einer, der – lebensreformerisch – unter Seelenhygiene fällt. 

Alles keine zwingenden Gründe, wird der mitlesende „Querdenker“ sagen. Ja, aber für mich war diese Entscheidung zu treffen und ich habe sie dem Prinzip nach „gegen meine Gesundheit“ getroffen. Damit muß ich nun leben. Und ja, es fühlt sich nach Kapitulation an. 
Meine Aussagen in meinem „kleinen Manifest“ sind damit nicht überholt. Meine Gesellschaftskritik und v.a. die Kritik am Umgang mit Covid-19 besteht weiter. 

Die Schlinge zieht sich zu

Frankreich hatte bislang eine Impfpflicht für Pflegepersonal. Gestern gab Macron bekannt, daß künftig „Gesundheitspersonal“ geimpft sein muß – im Grunde jeder, der mit alten und kranken Menschen arbeitet. Dafür haben die Menschen bis 15.9. Zeit, danach gibt es Sanktionen: keine Beschäftigung, kein Geld…, wie Gesundheitsminister Véran bestätigt hat: „les soignants non vaccinés au 15 septembre ne pourront plus travailler et ne seront plus payés“
Der Ansturm am gleichen Tag auf das Online-Terminbuchungssystem Doctolib war immens…
In Deutschland hatte Söder das bereits vorgeschlagen, kam aber offenbar damit nicht durch. Er wird jedoch nicht müde, nachzulegen: „Ohne Impfen keine Freiheit!“

In Griechenland dürfen Ungeimpfte künftig keine Innenräume von Gaststätten und Kulturbetrieben betreten. Auch hier wird eine Impfpflicht für Personal in Altenheimen eingeführt. Malta läßt ab 14.7. keine Ungeimpften mehr ins auf die Insel.

Der Chef der rheinland-pfälzischen Kassenärztlichen Vereinigung, Heinz, sagte der Rhein-Zeitung u.a., Ungeimpfte sollten nicht mehr in den Urlaub fahren dürfen. Heinz wörtlich: „Die Nicht-Geimpften haben nicht die Freiheit, ihre Maske abzulegen. Sie dürfen nicht ins Stadion, nicht ins Schwimmbad und nicht ohne Maske im Supermarkt einkaufen.“
Besonders perfide der Satz: „Wer Ungeimpften Freiheiten zurückgibt, verspielt die Chance, alle Menschen mit der Impfung zu erreichen.“
Natürlich weisen alle Medien darauf hin, daß Heinz eine „Impfpflicht“ ablehne… Er selbst ist bzgl. der Schärfe seiner Aussagen drei Tage später etwas zurückgerudert (Link bei Saarbrücker Zeitung nicht mehr online auffindbar, 10.11.21).

In diesem Sinne wird die Maske zur neuen Armbinde, zum sichtbaren Zeichen dafür, daß dieser Mensch zur Gruppe der Unerwünschten gehört. In diesem Sinne fragt man bei AchGut nach, ob diese Aussagen denn schon als Volksverhetzung zu werten sein könnten. In einem weiteren Artikel schreibt Alexander Meschnig dazu: „Im Prinzip müsste der Mann in einer funktionierenden Demokratie am nächsten Tag in meinen Augen seinen Schreibtisch räumen.“
Im Text vergleicht Meschnig die Impfung mit der Heiligen Kommunion; die Impfung als Erlösung, als altruistischer Akt… Er kommt zum Schluß, daß wir gerade die „vollkommene Entkopplung des Corona-Diskurses von der Wirklichkeit“ erleben. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Corona – ich bin raus – ein kleines Manifest

In Covid-19 Revisited schrieb ich, daß ich nach meinem Urlaub einen Beitrag mit den wichtigsten Infos aus meinem persönlichen Corona-Dokument (ca. 35 Seiten) verfassen würde.
Werde ich nicht. Warum? Das will ich hier erklären. Es wird etwas länger, bear with me.

Diese Gesellschaft hat sich m.E. unter dem Einfluß der „Corona-Pandemie“ schneller negativ verändert, als das bislang der Fall war – das Virus als Katalysator. So ist z.B. das Gendern bis in die Nachrichten und amtliche Mitteilungen der Landesregierungen vorgedrungen, aber es reicht nicht aus: der „wokeism“ ist hinzugekommen – und Bahlsen hat „Afrika“ umbenannt. Kein Lebensbereich bleibt von der Fremdbestimmung und Gesinnungskontrolle ausgenommen. „Mentale Milieuschädigungen“ nennt das Peter J. Brenner bei Tichy – und sagt „Kein Mensch, der sich im Alltag, im Beruf und der Familie, bewähren muss, kann auf solche Gedanken kommen.“

„Corona – ich bin raus – ein kleines Manifest“ weiterlesen

Nichts los

Boris Reitschuster und Gunnar Kaiser gehören zu den dominierenden kritischen Corona-Berichterstattern, die es zum Glück in diesem Land gibt.

Hier anhand zweier Beiträge von Ihnen (auf Telegram) ein fiktives „Gespräch“:

Kaiser:

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass der PCR-Test nicht ausreicht, um eine Pandemie festzustellen.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass der Inzidenzwert kein geeignetes Instrument ist, um politische Maßnahmen zu begründen.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass das Virus doch einer Saisonalität unterliegt.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass Schulen gar keine Treiber der Pandemie sind.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass stundenlanges Maskentragen der Gesundheit der Kinder mehr schadet, als es das Corona-Virus täte.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass es in Schweden 2020 keine signifikante Übersterblichkeit gab.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass Lockdowns keinerlei positive Wirkungen hatten.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass die globale Mortalitätsrate bei 0,15 bis 0,25 Prozent liegt.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass auch in Schweden die Grippe beinahe verschwunden ist.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass es eine erworbene Immunität gegen das neue Corona-Virus gibt.

Stellt euch mal vor, was passiert, wenn die Menschen erfahren, dass die nur bedingt zugelassenen genbasierten Impfstoffe die Blutgerinnung ankurbeln und Thrombosen verursachen können.

Was dann wohl los wäre?

Darauf Reitschuster:

Gerade im ICE. Zum zweiten Mal wird  ein Mann von jungen Mitreisenden getadelt: Maske zu lange abgenommen beim Essen, dann Sitz nicht dicht genug. 
Deutschland ist voller Freizeit-Polizisten. 
Wieder. 
Der "gute" alte Spießer ist zurück. 
Im neuen Gewand. 
Aber mit alter Denke.

In diesem Sinne kann ich Kaisers Auflistung mit abschließender rhetorischer Frage nur ironisch deuten. Nichts wäre los. Denn die Menschen können das ja wissen, aber wollen es nicht. Die Zahlen dazu: aktuell gut 52% Bundesbürger mit Erstimpfung, knapp ein Drittel mit beiden Impfungen. Das ist das „Wahlvolk“, das uns mit unseren Elite-Politikern in die nächsten Jahrzehnte führen wird. Heinrich, mir graut’s vor dir!

Covid-19 – revisited

Fünfmal habe ich mich im vergangenen Jahr zum Thema „Corona“ hier im Blog zu Wort gemeldet. Wir sind nun fast ein halbes Jahr weiter – kurzer Rück- und Ausblick:

Zunächst ging ich eher jovial auf die Frage ein, wie die historischen Lebensreformer wohl auf Corona reagiert hätten. Für sie wäre die "Alltagsmaske" wohl Reformkleidung gewesen. 
Der nächste Beitrag war dysphorischer: 2020 fühlte sich wie ein verlorenes Jahr an, und mir fehlte die Perspektive: Wann "geht" Covid-19 wieder? Was kommt dann? 
Deutlicher wurde ich im dritten Beitrag. In diesem Land fühlt es sich nach Meinungsdiktatur an. Mittels Lockdown soll Gehorsam antrainiert werden, was beim deutschen Untertanengeist einfach sein dürfte. 
Darauf thematisierte ich, wie die Wut zur Angst wird, wie sich die Frage nach einem Impfzwang in den Vordergrund stellte. Wie würde ich in meinem Berufsfeld weiterarbeiten können, wenn ein Impfzwang käme? Das Gefühl, "das ist nicht mehr mein Deutschland", überwog. 
Letztlich sprach ich von surrealen Umständen, von Fassungslosigkeit angesichts dessen, was ich beobachten konnte. Ich fragte überspitzt, ob wieder die Zeiten kämen, in denen morgens früh anonyme dunkle Autos Nachbarn "abholten", um sie zur Zwangsimpfung zu fahren.

Lange Zeit habe ich auf einem Facebook-Account diese Dinge thematisiert, „aufklärende“ Artikel und Videos verlinkt und oft auch einen launischen oder genervten Kommentar „hingerotzt“. Das war unsinnig; ich habe den Account gelöscht.
Danach habe ich für mich begonnen, ein „Corona-Dokument“ zu schreiben, also alles festzuhalten, was mir wichtig erscheint, schön mit Belegstellen in den Fußnoten. Das habe ich Mitte Mai eingestellt, weil der Aufwand mein Interesse am Thema überschritt.

Nach wie vor bin ich nicht geimpft und werde mich nicht freiwillig impfen lassen. Mein Onkel hat gerade schwere Impfnebenwirkungen nach der zweiten Impfung mit BioNTech hinter sich…
Abgegangen bin ich von der strikten Testverweigerung. Ich mußte im Mai ein zwingendes persönliches Gespräch in einer Einrichtung führen, also vorab zum Test, der keine vier Minuten benötigte. Mit Ariernachw* äh – negativer Testbescheinigung kam ich dann problemlos rein – und konnte mich den ganzen Tag über daran erfreuen, zu „DEN GUTEN“ zu gehören.

Kurz und gut: Alltag und Arbeit laufen weiter, die Zukunftsangst von Dezember war möglicherweise auch jahreszeitlich unterfüttert.
ABER: die Kritik an der Regierung, am Corona-Mißmanagement, an der Inzidenzwert-Farce bleibt voll gültig. Und das „Cui Bono“ – wem nützen all diese Maßnahmen? – bleibt ungeklärt.

Nichts zu erwarten

Ich befasse mich am Rande auch mit dem Thema Prepping. Man mag es auch unter die Lebensreform einreihen können, denn auch wenn die Vorbereitungen für eine Zeit in der Zukunft sind, verändern sie doch den Blickwinkel auf die Dinge im Hier und Jetzt und gehen Hand in Hand mit Überlegungen zu minimalistischem Leben, zu den wirklich benötigten Dingen. Die Krise, von der ich ausgehe, ist ein Blackout, ein länger andauernder Stromausfall mindestens im nationalen Rahmen. Ich will nicht im Detail darauf eingehen, welche Problemlagen dadurch enstehen könnten, das würde zu weit führen. Doch stellt sich immer die Frage, was macht die Regierung, bleibt sie handlungsfähig? Das ist der erste Punkt. Gleich im Anschluß kommt natürlich die Frage nach den Notvorräten, die die Bundesrepublik für solche Fälle vorhält. Dazu gibt es ein interessantes Video vom YouTuber Outdoor Chiemgau, der, das war ja irgendwie zu erwarten, zum Schluß kommt, daß diese Vorräte ein „Tropfen auf den heißen Stein“ sind. Wer sich nicht selbst vorbereitet, der wird kaum Perspektiven in einer solchen Krise haben.

Die Aktionen der Bundesregierung im Rahmen einer Grippevirus-Bekämpfung („Corona Lockdown“) zeigen mir nun eindrucksvoll, daß ich von diesen Personen, die meinen, die Geschicke der Deutschen gut zu lenken, im Ernstfall gar nichts zu erwarten habe. Wer mit einer Grippesituation so umgeht, wer nicht mit Fachleuten diskutieren will, die anderer Meinung als die „berufenen“ sind, der wird mit einer wirklichen Bedrohung in keiner Weise adäquat umgehen können. Ich glaube, daß das für viele Prepper, die auf das Jahr 2020 schauen, nun deutlich geworden sein dürfte. Es gibt keinen umsorgenden Nanny State, der nur das Beste für die Bürger will. Es gibt kaum unabhängige Medien, die nicht den Einheitsbrei wiederkäuen. Wer bei einer Grippewelle versagt, dem wird man nicht zutrauen können, 80 Millionen Menschen in einer Notsituation zu versorgen.

Vielleicht sollte ich doch mal das Thema hier etwas genauer aufnehmen.

Corona-Finale: Impfzwang und Berufsverbot?

Als ich das erste Mal hier im Blog das Coronavirus erwähnt habe, war das in einem Artikel, in dem ich eher mit einem Schmunzeln auf die Frage einging, wie wohl die historischen Lebensreformer mit der Herausforderung „Corona“ umgegangen wären. Alles hat sich geändert, und ich muß gestehen, daß ich eine (privat) düstere Prognose für 2021 habe. Der erste Lockdown war bereits unnötig, da die Pandemie im März schon vorbei war – sagt Prof. Bhakdi, dem man das glauben kann oder eben nicht. Wer beim Zweiten, dem „Lockdown light“ im November, noch dachte, das werde wirklich begrenzt und „Weihnachten ist alles gut“, dem kann ich nur eine schon fahrlässige Gutgläubigkeit attestieren, so auf Fußballerniveau. „Corona-Finale: Impfzwang und Berufsverbot?“ weiterlesen

Ist eine andere Politik wählbar?

Das Wort „Diktatur“ schwirrt derzeit mehr als sonst im Netz herum, insbesondere wird es von Kritikern der Corona-Maßnahmen der Regierung benutzt, um vor dem Hineinschlittern in einen totalitären Staat zu warnen.
Ist der Begriff berechtigt?

Der Philosoph Karl Popper hat zwei Staatsformen unterschieden: eine, die man durch Wahlen ändern kann, ein zweite, bei der das nicht möglich ist. Der Begriff sei egal, also wie man die beiden nennt, aber die Zweite nenne man gewöhnlich Diktatur oder Tyrannei. „Ist eine andere Politik wählbar?“ weiterlesen

Corona: Erste Hilfe ohne Beatmung? Fahrlässig!

Am 1.10. sendete die Doku-Reihe „Planet Wissen“ eine Folge zum Thema Erste Hilfe. Da wurde nun allen Ernstes gesagt, in „Corona-Zeiten“ werde empfohlen, nicht zu beatmen – die Herzdruckmassage sei ausreichend.

Grundsätzlich war die Entwicklung im Bereich der Ersten Hilfe die, daß man die Beatmung gegenüber der Herzdruckmassage weit „zurückgefahren“ hat. Man geht davon aus, daß noch soviel Sauerstoff im Blut ist, daß es vor allem darauf ankomme, diesen mittels Druckmassage durch den Körper zu pumpen. Daher bislang die Regel: 30mal drücken, zweimal beatmen. „Corona: Erste Hilfe ohne Beatmung? Fahrlässig!“ weiterlesen