Online-Tagung Lebensreform

Online-Tagung (per Zoom) Lebensreform der Universität Freiburg am 4. und 5. März 2022 zu den Unterthemen: „Transfer und Verflechtung“, „Gender, Sexualitäten und Missbrauch“, „Kolonialismus und postkoloniale Perspektive“, „Pandemie, Protest und Gesundheitspolitik“

 

Google wünscht Buen Camino!

Google hat in Kooperation mit der galizischen Regierung ein Camino-Projekt online erstellt, das in Kultur, Natur, Community – und natürlich – das Pilgern einführt. Ein bunter Leitfaden aus dem Google-Bereich „Arts and Culture“ für potentielle Pilger, aber auch zum Schwelgen in Erinnerungen an frühere Pilgerreisen.

Männerabende im Josefsjahr

Ich muß da was revidieren. Hier schrieb ich, daß ich weder privat noch beruflich an Videokonferenzen teilnehme. Das stimmt nun dank Pater Paulus nicht mehr. Dieser betreibt die Seite Gottessöhne, über die er auch Einkehrtage für Männer anbietet. Pater Paulus ist im Orden der Franziskaner der Erneuerung. Hier findet sich etwas zur Vita von Pater Paulus, die ihn bis zur Männerarbeit in die Bronx geführt hat.

Der Online-Männerabend wird mit der Software Zoom an jedem Mittwochabend gehostet. Er besteht aus einem ca. zehnminütigen Impuls von Pater Paulus, danach wird gemeinsam der Rosenkranz gebetet.

Meßfeier im Stream – wenn etwas fehlt

Als ich 2015 auf dem Jakobsweg in Spanien unterwegs war, gehörte ich nicht mehr zur katholischen Kirche, weil ich Jahre zuvor ausgetreten war. Für mich bedeutete das, es war mir nicht erlaubt, an einer Eucharistiefeier teilzunehmen bzw. an der Kommunion mit Empfang der Hostie. Das war meine Überzeugung, die sich mit Aussagen der katholischen Kirche in Deutschland deckt. Eine Freundin, mit der ich das öfter besprach, sah das ganz anders: sie meinte, ich sei doch getauft und wenn ich mich als Christ empfand (auf meinem Weg zurück seit 2013), dann könne ich auch zur Kommunion gehen.

Ich tat es nicht, auch nicht als ich nach ca. 800 km in Santiago de Compostela angekommen war. Das hat mich bewegt, ja, es ist mir auch schwergefallen, gerade hier am Ende einer großen Reise nicht daran teilnehmen zu können. Es fühlte sich nicht richtig an – und das Gefühl wertete auch das Ankommen nach so vielen Wochen ein wenig ab. „Meßfeier im Stream – wenn etwas fehlt“ weiterlesen

Vermischtes Frühjahr / Sommer 2015

  • Spurensuche auf dem Monte Verità: Eduard von der Heydt: Sammlertycoon und Lebensreformer
  • Im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Potsdam wird vom 10.7. bis 22.11.15 die Sonderausstellung zur Lebensreform zwischen 1890 und 1939 gezeigt: Einfach.Natürlich.Leben. Hier findet sich die Info des HBPG, dazu auch ein Flyer, hier ein Artikel der Märkischen Allgemeinen mit Fotogalerie (Artikel 2022 nicht mehr auffindbar).
    Bis zum 17.7.15 ist in der RBB-Mediathek auch ein kurzer Film zum Thema zu sehen. Ebenso findet sich bei Youtube ein halbminütiger Film.
    Die Kuratorin der Ausstellung, Christiane Barz gibt das Buch „Einfach.Natürlich.Leben“ zur Ausstellung heraus.
  • Fidus – Die Heimstätte eines Jugendstil-Meisters, Das Fidus-Haus in Woltersdorf von Ruedi Strese, in: Colportage.de
  • In der Schirn-Kunsthalle (Römerberg, 60311 Frankfurt) wird vom 6.3.-14.6.15 die Ausstellung Künstler und Propheten gezeigt.
  • Fidus-Museum Online – ein virtuelles Museum betrieben von Eckart Dissen. Die bisherigen Werke findet man bei Calameo und Issuu. Blättern kann man u.a. in „Fidusbilder (1927)“, „Fidus – Mein Lichtgebet“, „Erste Gesamtausstellung (1928)“ oder den „Neueren Fidusbildern (1940)“. Wer Werke zur Bearbeitung für die Online-Präsentation zur Verfügung stellen möchte, findet Infos und Kontaktangaben im Titel „Manifest“.

Fidus-Museum – online

Durch einen Kommentar in meinem alten Blog von Eckart Dissen bin ich auf das sogenannte Fidus-Museum aufmerksam geworden. Aus der Projektbeschreibung kann man herauslesen, daß dies ein virtuelles Museum ist, das nach und nach Kunstwerke von Fidus online präsentieren soll. Dies gehe auf eine „internationale Initiative“ zurück und sei dem „Open-Source“-Gedanken verpflichtet.

Die bisherigen Werke findet man bei Calameo und Issuu. Blättern kann man u.a. in „Fidusbilder (1927)“, „Fidus – Mein Lichtgebet“, „Erste Gesamtausstellung (1928)“ oder den „Neueren Fidusbildern (1940)“.

Wer Werke zur Bearbeitung für die Online-Präsentation zur Verfügung stellen möchte, findet Infos und Kontaktangaben im Titel „Manifest“.