2020

Ein fro­hes neu­es Jahr den Lesern mei­nes Blogs!

Wo geht es hin, was wird hier pas­sie­ren? Zunächst ein­mal war die Isra­el­rei­se im Okto­ber 19 über­wäl­ti­gend. Ich weiß noch nicht genau wie und wann, aber ich wer­de dazu Inhal­te hier ein­stel­len.

Zunächst aber habe ich beschlos­sen, mei­nen Bericht vom Jakobs­weg 2015 hier im Blog mit je einem Bei­trag pro Tag ein­zu­stel­len. Dazu hat­te ich hier schon kurz geschrie­ben, daß ich mir noch unsi­cher bin, ob ich ihn hier ein­stel­le oder nicht. Jetzt aber den­ke ich, daß auch ande­re davon pro­fi­tie­ren sol­len.

Letzt­lich steckt in dem Ent­schluß aber auch Vor­freu­de drin, denn in die­sem Jahr geht es auf die ersten 200km der Vía de la Pla­ta. Mein jün­ge­rer Sohn und ich star­ten Anfang des Som­mers in Sevil­la und pil­gern ca. 200/250km nach Nor­den. Ich bin sehr gespannt…

Neben Cami­no-Bericht und Isra­el­rei­se brau­che ich wahr­schein­lich gar nicht mehr all­zu­viel zusätz­lich zu pla­nen. Für März habe ich nun die eben­falls schon ange­spro­che­nen Schwei­ge­ex­er­zi­ti­en im Kapu­zi­ner­klo­ster Ird­ning in der Stei­er­mark fest gebucht. Ich bin sehr gespannt, wie sich die 10 Tage beim zwei­ten Mal anfüh­len wer­den.

Mög­li­cher­wei­se steht Ende des Jah­res noch eine Rei­se nach Marok­ko an, die aber noch nicht geplant / kon­kret ist.
Letzt­lich will ich nicht zuviel ver­spre­chen, weil ich mich dann selbst unter Zwang set­ze, das Blog fül­len zu müs­sen. Ich glau­be, es ist eher Bestän­dig­keit not­wen­dig, das heißt auch, die Inhal­te der letz­ten Jah­re kon­ti­nu­ier­lich anzu­bie­ten.

Nach­trag Mai 2021:
Tja, alles nix jewor­den. “Dank Coro­na” wur­den die Flü­ge zur Vía de la Pla­ta stor­niert; zum Glück habe ich ver­spä­tet im Dezem­ber 20 das Geld dafür zurück­be­kom­men. Natür­lich war auch nichts mit Marok­ko. Kurz hat­ten wir im Mai 20 über­legt, im Herbst nach Grie­chen­land zu flie­gen, aber auf­grund der unkla­ren Coro­na-Situa­ti­on woll­ten wir nicht noch mehr Geld ver­lie­ren. Eine Buchung für Sep­tem­ber, Süd­frank­reich, St. Cyprien, muß­ten wir stor­nie­ren, weil die gesam­te Gegend in den Lock­down gegan­gen war…

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